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Der durchschnittliche Holzvorrat beträgt in Deutschland 270 Kubikmeter je Hektar. Die Vorräte an Nutzholz liegen bei circa 2,8 Milliarden Kubikmeter. Der jährliche Einschlag liegt bei 40 Millionen Kubikmeter Holz. Die nachhaltige Forstwirtschaft stellt sicher, dass nicht mehr Holz entnommen wird, als nachwachsen kann. Im Gegenteil, der jährliche Zuwachs von 6 Kubikmeter Holz pro Hektar wird nur zu zwei Drittel genutzt. Um nach 100 Jahren einen ausgewachsenen Baum "ernten" zu können, müssen mindestens zehn junge Fichten bzw. 25 junge Eichen gepflanzt werden. (Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) Waldzustand 1998)