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Restliches Holz, welches bei Verarbeitung des Holzes in Sägewerken, Möbelfabriken anfällt. Hierbei handelt es sich um Holzabschnitte, Schwarten und Spreißel. Es wird von der Zellstoffindustrie oder für die Faserstoffproduktion genutzt. So übernimmt die Zellstoff- und Papierindustrie von Sägewerken, Möbelfabriken o. ä.. Holzabfälle. Die Unternehmen können auf diese Art Kosten sparen. Der Begriff Industrierestholz kann auch als Sägenebenprodukt bezeichnet werden.