Noch vor zwanzig Jahren war jeder Computeranwender froh, wenn er einen Nadeldrucker besessen hat. Man konnte damit den Bildschirminhalt ausdrucken. Im Druckkopf eines Nadeldruckers befinden sich zwischen 9 und 24 feine Nadeln, die durch kleine Elektromagnete einzeln bewegbar sind. Um Buchstaben zu drucken muss die Drucksteuerung die entsprechenden Nadeln in Richtung Farbband und Papier bewegen. Dadurch wird die Farbe des Farbbandes auf das Papier übertragen. Durch diese mechanische Bewegung waren diese Drucker sehr laut und sind folglich wieder aus Büros verschwunden. Heutzutage werden Nadeldrucker als Endloslisten- oder Formulardrucker in der Industrie eingesetzt.
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