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Rund um´s Büro
Durch Anklicken der unten aufgelisteten Produkte
können Sie sich Zusatzinformationen wie Abmessungen und
Montageanleitungen als PDF downloaden.
Classic Stativbildwand Cineflex
Seminar-Stativbildwand Cinestativ
Profi-Stativbildwand Cinestativ Professional
Compact-Bildwand Cinelux Mono
Compact-Bildwand Cinelux Duo
Mobile Bildwand Cinelux Mobil
Cinelux Evolution
Mobile Rahmen-Bildwand Plana Fold II
Bildwand Cineframe 50
Klassische Rollbildwand Cinerollo
Groÿformat-Rollbildwand Cinerollo G.
Alu-Design-Bildwand Cinelux Rollo
Bildwand Cineflex Electric IR.
Top-Design-Bildwand Cinelux Electric Advanced
Bildwand Cineroll Electric Advanced
Einbaugehäuse für die Bildwand Cineroll Electric Advanced
Zur Betrachtung und zum Ausdruck der PDF-Dateien benötigen Sie den "Adobe Reader", welchen Sie
hier kostenlos downloaden können.
Eine kontinuierliche gemäßigte Grundbeleuchtung in einem Raum ist wichtig für optimales Wohnen und Arbeiten. Der Raum sollte nicht zu hell und vor allem blendfrei beleuchtet sein. Dieses kann mit einer ausgewogenen Deckenbeleuchtung gut geregelt werden.
Durch Schreibtischlampen und diverse Wandlampen lassen sich Raumhelligkeit und Effekte individuell einstellen und ermöglichen eine flexible Reichweite des Lichtes. Für punktuelles Arbeiten an einer Position lässt sich das Licht genau bündeln.
Die Lampen oder Leuchten, die nicht dort platziert sind, wo hauptsächlich Licht be- nötigt wird, bilden die indirekte Beleuchtung. Durch verschieden positionierte Licht- quellen wird für die Augen ein angenehmes "weiches" Licht geschaffen, das starke Kontraste und Blendeffekte weitestgehend reduziert.
Um Blendungen auf dem Bildschirm zu vermeiden, sollten Sie diesen so zum Fenster stellen, dass der Einfall von natürlichem Licht keine Spiegelungen auf dem Monitor erzeugt. Nach Möglichkeit sogar den PC in einem vom Fenster fernen Bereich platzieren. Mit Hilfe einer Jalousie kann das natürliche Licht Augen schonend reguliert werden.
Bei bestimmten Arbeiten wird ein starker Lichtstrahl auf kleinerer Fläche benötigt z. B. bei Arbeiten am Schreibtisch. Um eine optimale Beleuchtung zu erzielen, sollte die Grundbeleuchtung des Raumes nicht zu dunkel sein und indirektes Licht einge- schaltet sein. Damit erzielen Sie einen gleichmäßigen Übergang von wenig zu stark beleuchteten Stellen. So wird das räumliche Sehen optimiert und unvorteilhafte Bildung von Schlagschatten verhindert.
Leuchtstoffröhren sind die idealen Leuchtmittel für Arbeitsplätze, an denen eine Lampe z.B. in Körpernähe positioniert ist, da Leuchtstoffröhren nicht so heiß werden wie Glühlampen. Außerdem sind Leuchtstoffröhren dimmbar.
Finden Sie heraus, welche Lampenstärke und damit Wattstärke für Ihre Augen am besten geeignet ist, damit die Augen nicht überbeansprucht werden. Durch die Wahl einer anderen Wattstärke kann außerdem die allgemeine Beleuchtung optimiert wer- den und damit die Helligkeit reguliert werden.
Wieviele Stunden verbringen Sie Tag für Tag an Ihrem Arbeitsplatz?
Ein aufgeräumter Arbeitsplatz und angenehmes Ambiente im Büro
unterstützen Ihre Motivation: Sie können kreativer und
effektiver arbeiten.
Dies zu realisieren ist einfacher als Sie denken.
Hier zeigen wir Ihnen Produktlinien und deren Anwendung,
die das Leben im Büro erleichtern.
Um ein Produkt genauer in Betracht zu nehmen, klicken
Sie bitte auf eines der drei Produkte in den kleinen Kästchen.
| Beispiel Büro |
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Die Wandtafel dient nicht nur zum Fixieren von Notizen,
sondern macht sich auch bei spontan einberufenen
Meetings im Arbeitszimmer nützlich: |
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Beispiel Pausenraum |
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Damit alle Bescheid wissen: Schnelle Notizen, Kleinanzeigen oder Telefonlisten sind an einer Wandtafel gut aufgehoben. |
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Beispiel Werkstatt |
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| Die Tafel zeigt alles auf einen Blick, was auf dem Tisch zu Unordnung führen würde: Spontane Ideen, Notizen oder Anleitungen sind sauber und ordentlich an der Wand und stören nicht während der Arbeit. |
Beispiel Sideboard
Oft ist der Schreibtisch zu klein: Nutzen
Sie durch zahlreiche Accessoires den zusätzlichen Platz auf dem Sideboard. Auch hier ist alles schnell zur Hand.
Beispiel Schreibtisch ![]()

In
Sachen Ordnung und Übersicht sind sie zuverlässige Dienstleister, die
Ihre Unterlagen und Arbeitsutensilien stets für Sie bereit halten.
Beispiel Regal
Hier
präsentieren sich die nützlichen Helfer zusätzlich als schmucke
Dekoration auf dem Regal. Sie haben alles in greifbarer Nähe und immer
noch viel Platz zum Arbeiten!
| Beispiel Monitor |
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| Mit einem Schwenkarm können Sie den Monitor bequem ohne größere Anstrengung individuell in alle Blickrichtungen bewegen. |
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| Beispiel Telefon | |
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Zwei Arbeitsplätze, ein Telefon: mit dem Telefon-Schwenkarm ist dieses kein Problem mehr. Schnell und unkompliziert ist das Telefon nun von beiden Arbeitsplätzen aus erreichbar. |
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| Beispiel Unterlagen | |
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Die unten aufgeführten PROs und CONTRAs zu den verschiedenen Präsentationsmitteln sollen Ihnen helfen, das passende Produkt für Ihr individuelles Konzept zu wählen.
| Produkt | Pro und Contra | Abbildung |
| Datenprojektor | PRO:
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| Dias | PRO:
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| Flipchart | PRO:
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| Handout | PRO:
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| Overhead- projektor | PRO:
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| Pinnwand | PRO:
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| Tafel | PRO:
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Schritt für Schritt möchten wir mit Ihnen bei dem Aufbau und der Planung Ihrer Präsentation helfen und Ihnen zeigen, worauf es bei einer professionellen Präsentation ankommt.
Präsentationsvorbereitung:
- Inhalt und Ziel
- Struktur
- Visualisierung
- Rhetorik
- Informationsaufnahme
Inhalt und Ziel
Grundsätzlich sollte man sich zunächst folgende Fragen stellen:
- Was präsentiere ich? (Inhalt, Diagramme, Gliederung)
- Wem präsentiere ich etwas? (Namen, Position, Erwartungen, Werte, Motivation, Aufmerksamkeit)
- Wie präsentiere ich? (Verhalten, Rhetorik, Umgang mit Emotionen)
Der Präsentationsaufbau sieht wie folgt aus:
- Genaue Kenntnisse der Zielgruppe
- Interesse wecken
- Ziele formulieren
- Inhalte sammeln
- Inhalte gewichten
- Inhalte darstellen
- Fazit ziehen
Struktur
Der Weg ist hierbei das Ziel. Man sollte versuchen, die Spannung konstant aufzubauen, um das Interesse der Zuhörer nicht zu verlieren. Eine klare Struktur erleichtert nicht nur den Angesprochenen, den Ausführungen zu folgen, sondern auch Ihnen selbst, den roten Faden nicht zu verlieren. Den Grundaufbau eines Vortrags kann man in drei Abschnitte gliedern:
- Interessieren
- Gemeinsame Basis/Ziele herausstellen
- Problemfelder skizzieren
- Persönlicher Bezug
- Informieren
- Informationen vermitteln
- Vorteile, Nachteile und Risiken ansprechen
- Aktivieren
- Aktion einleiten (z. B. Kauf)
- Beispiel für den Ablauf einer Präsentation:
- Begrüßung/Vorstellung
- Ist-Zustand/Problemstellung
- Zielsetzung
- Strategie
- Objektpräsentation
- Diskussionsmöglichkeit
- Schlusswort/Danksagung
Visualisierung
Die Ziele der Visualisierung von Zusammenhängen soll eine Chancengleichheit im Kommunikationsprozess schaffen. Sie verbessert die Verständigung zwischen den Gesprächsteilnehmern und verdeutlicht bereits angesprochene Fakten. Durch eine kontinuierliche Präsenz der Visualisierung hat der Zuhörer die Möglichkeit, sich bereits abgeschlossene Fakten wieder in Erinnerung zu rufen. Durch die Visualisierung sollten nur die wichtigsten Fakten hervorgehoben werden, um nicht mit zu viel Bild und Text den Zuhörer zu verwirren. Man könnte sie als Anhaltspunkte verwenden, um einen Teilbereich anzuschließen und gleichzeitig präsent zu halten.
Rhetorik
Die wichtigsten Regeln der Rhetorik sind:
- Blickkontakt
- Gepflegte äußere Erscheinung - dem Anlass angemessen
- Körperhaltung, Körpersprache
- Sprechtempo - nicht zu schnell und nicht zu langsam
- Gestik/Mimik - zur Unterstützung des Gesagten
- Redepausen an der richtigen Stelle - erhöhen die Aufmerksamkeit
- Auf die Atmung achten
- Wichtige Aussagen durch visuelle Hilfsmittel unterstützen
Informationsaufnahme


























