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Nach der Pressenpartie folgt die Trockenpartie der Papiermaschine. Hier wird mit dampfbeheizten Zylindern der Wassergehalt des Papiers von etwa 50 % auf etwa 5 bis 8 % verringert. Am Anfang der Trockenpartie wir das Papier noch von Filzen an die Zylinder gepresst, um ein Welligwerden zu verhindern. In der Trockenpartie erhält das Papier seine endgültige Festigkeit. Dabei bilden sich zwischen den Feinstfasern, den Fibrillen, elektrische Kräfte aus. Sie sind für die Reißfestigkeit des Papiers von größter Bedeutung. Am Ende der Trockenpartie erfolgt eine elektronische Kontrolle der Papierbahn hinsichtlich Dicke, Quadratmetergewicht und Feuchtigkeit.